Für die süchtigen habe ich so schnell wie möglich denn nächsten Teil geschrieben.
LG
Teil 52
Stella und Susanne hatten die Vorbereitungen beendet und saßen draußen und genossen die Sonne. Stella's Handy klang. Es war Elisabeth, die fragen wollte wie es ihnen ging. Stella lief während das Gespräch weg und setzte sich auf der Schaukel die in einem Obstbaum hing.
Während ihr Telefonat mit Elisabeth kamen die anderen zurück von ihren Ausflug.
"Wo ist Stella?" fragte Carla an Susanne. Susanne wies in die Richtung des Baumes. Carla lief zu ihr, um zu erzählen wie schön es war. Als sie näher kam, sah sie an Stella's Körperhaltung, dass etwas nicht in Ordnung war. Sie hörte dass sie mit jemand redete und zeigte sich, damit Stella sah dass sie wieder da war. Sie saß auf den Fersen vor ihr. Dann sah sie die Tränen. Stella berichtete Elisabeth, dass Carla wieder da war und beendete das Gespräch.
"Was ist los? Probleme zu Hause? Sollen wir zurück? Etwas mit Elisabeth? Stella, was ist los?"
"Nein, nichts los zu Hause"
"Was ist dann los? Stella, sage etwas, du bist so traurig"
"Carla. Halt mich, bitte"
Carla umarmte Stella, aber war schon besorgt. Stella war nie so schnell verblüfft.
"Stella, sage mir, was ist los? Ich mache mir Sorgen um dich"
"Nichts Ernstes. Es gab nur einige Erinnerungen"
"Wieso? Warst du schon mal hier?"
"Nein, nein, aber ich hatte eine Unterhaltung mit Susanne heute Nachmittag und ... "
"Was hat sie gesagt, dass du so aufgeregt bist?"
"Ruhig Carla. Sie sagte nichts. Sie hat mir nur was gefragt über Sophia"
"Was denn?"
"Warum sie mich Mum nennt"
"Oh ja, das war wirklich ein besonderer Moment. Was sagte Susanne? Willst du etwas Wandern oder gehen wir zu die andern zurück?"
"Lass uns was spazieren gehen"
Während der Spaziergang erzählte Stella Carla alles worüber sie gesprochen hatten.
Sophia hatte alles beobachtet und sie hatte beschlossen, jetzt zu handeln.
Lisa war arriviert und wollte mit die Jungs Kartenspielen und fragte Susanne, ob sie mit spielen wollten. Sophia fragte Brigitte ob sie ihr das Haus zeigen wollte. Während der Tour erzählte sie Brigitte, was sie plante.
Das gemeinsame Essen war super, aber man spürte eine Spannung in der Luft.
Sie räumte alles zusammen, und es war Zeit zu gehen. Sophia und Brigitte hatten beide keinen Alkohol getrunken und fuhren zurück. Wenn sie bei den Auto's kamen, nahm Sophia, das Wort.
"Julius, Marcus und Mum, ihr fahrt mit Brigitte zurück. Mama und Susanne gehen mit mir"
Julius und Marcus gingen gleich in das Auto. Sie fanden es schön, weil sie Brigitte sehr nett fanden. Sie hatten diesen Nachmittag während der Ausflug sehr viel Spaß mit Brigitte. Stella verstand sofort was Sophia meinte und sah das Brigitte von Sophia informiert war.
Die einzigen die anfingen zu protestieren waren Carla und Susanne.
"Sophia, ich muss mit dir reden. Jetzt", sagte Carla und nahm Sophia am Arm und führte sie weg.
"Was hat das zu bedeuten?"
"Mama, es reicht. Ihr müsst jetzt endlich mit einander reden. Ohne die Anwesenheit von Mum, Brigitte und die Jungs ...."
"Sophia!"
"Nein Mama, ich meine es. Es reicht. Wir gehen jetzt zu dritt weg und ihr redet endlich"
Carla sah dass Sophia wütend war.
"Aber Stella?"
"Ich habe ihr erzählt was mein Plan war, nur nicht den Augenblick. Als ich ihr heute Mittag so traurig sah, war dass für mich der Tropfen. Brigitte habe ich heute Nachmittag erkundigt"
"Aber Susanne .."
"Sie ist eben so wie du überrascht. Guck"
"Aber Susanne hat Stella kein Weh getan. Sie hat sie nur was gefragt und mit die fragen kamen die Erinnerungen"
"Mit diesen Fragen sollte sie zu dir kommen. Ihr sollt einander noch einiges beantworten. Sie sollte dazu nicht Mum nutzen und du solltest Mum nicht nutzen lassen"
"Aber ... ... ... .. wo gehen wir dann hin?"
"Lisa geht mit Brigitte mit und wir gehen zu Lisa's Haus. Neutralem Boden"
"Du hast also alle bereits informiert?"
"Ja. Wenn wir warten bis ihr soweit seid, dann warten wir vielleicht wieder 18 Jahren"
"Mach dich nicht lächerlich"
"Das mach ich nicht. Komm wir gehen"
"Seid wann biss du so ein stures Fräulein Dickkopf"
"Mein Name ist Lahnstein, von Lahnstein, aber wenn das ein Synonym für sturen Dickkopf ist, dann angenehm Sie kennenzulernen, Gräfin von Lahnstein. Komm wir gehen"
Carla war sprachlos, hatte aber keine andere Wahl, als mitzugehen, weil Brigitte schon weg war mit Stella und die Jungs.