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28.08.2010, 10:31

ho1291 hat geschrieben:
Chubby hat mich versucht die geschichte Susanne/Stella/Carla zu vertiefen. Jetzt erst mal weiter gehen mit übersetzen, aber sie kommt noch einige malen zuruck. Nur Geduld und abwarten.

LG


:D

lg zurück

28.08.2010, 17:28

liebe ho,

natürlich geht die Sonne vor, sie hat sich sowieso in letzter Zeit (zumindest bei uns in Bayern) so rar gemacht :evil:

Ich bin auch froh, dass sich Stella und Carla wieder so gut verstehen. Und dass sich Susanne sogar bei Stella bedankt, das ist mehr als ich zu hoffen wagte. :D

LG

28.08.2010, 18:30

ich finde es ja unglaublich das stella quasi sophia groß gezogen hat. das bitte jetzt nicht als vorwurf an stella zu verstehen, im gegenteil und auch nicht als vorwurf an die storyschreiberin. mir geht es hier um sophia. was carla und susanne ihrer tochter angetan haben, es sollte ihre gemeinsame tochter werden. grade noch dazu, wenn der vater tod ist. da sollte es möglich sein sich zu kümmern.ich hoffe carla und susanne werden diesen fehler noch erkennen und das klären, auch mit sophia.

28.08.2010, 20:32

@ chubby

Lese Teil 9 noch mal, und weiter geduldig Abwarten :wink:

LG

28.08.2010, 21:09

Tolle Geschichte, tolles Paar (Carla&Stella), tolle Familie.

Ich finde nicht, dass Stella Sophia (und die Zwillinge) quasi "allein" großgezogen hat - ganz im Gegenteil, man kann sehr schön erkennen, dass das einfach eine funktionierende Familie ist.

Am Ende ist es doch so wie im richtigen Leben - wenn man sich trennt (auch und gerade räumlich - Frankreich-D'dorf ist ja kein Katzensprung) und sich dann ein neuer Partner findet, dann übernimmt dieser eben oft die neue Elternrolle - und wie Susanne inzwischen erkannt hat, funktioniert das mit Carla, Stella und den Kids sehr gut.

Edit: Vielleicht war es auch von Susanne keine sehr clevere Idee, Stella vor Sophia schlecht zu reden - da hat Carla nix mit zu tun. Von daher kann ich das "was Carla und Susanne Sophia angetan haben" nicht so recht nachvollziehen.

Vielen Dank!

Nike

28.08.2010, 21:24

@ Nike

Danke.

Viele von uns sind ja nicht von ihren geplanten Eltern erzogen. Das wichtigste meiner Meinung nach ist das Kinder von Erwachsenen erzogen werden die sie bedingungslos lieben, die aber auch ihre Fehler haben. Sind ja auch Menschen. Egal ob das biologische, stief, pflege, oder adoptiv Eltern sind. Wie du sagst eine Funktionerde Familie.

LG

28.08.2010, 21:39

Und weiter geht es.

LG

Teil 31

Die Beerdigung war traurig, aber respektvoll abgelaufen. Sophia hatte das "Ave Maria" wunderschön gesungen. Mehrere Menschen hielten es nicht trocken während ihre Auftritts. Danach gab es ein Treffen in Schneiders. Charlie hatte ihr Restaurant zu Verfügung gestellt weil Arno ein guter Freund gewesen war. Susanne's Sohn Paul und ihr Partner Brigitte konnte nicht kommen. Das Restaurant von Brigitte und Susanne war sehr beschäftigt zu diesem Zeitpunkt. Paul ersetzte Susanne während ihrer Abwesenheit.

Carla und Stella waren da, aber nur weil Susanne es gern wollte. Beide hatten nie wirklich eine gute Beziehung mit Arno und waren daher auf der Ebene. Was ihnen störte war, dass Anne schon wieder abwesend war. Es war notabene der Beerdigung von Sophia's Großvater und doch war sie nicht da. Die Ausrede war, dass sie studieren musste. Carla wollte bestimmt mal mit Sophia darüber reden, aber Stella war der Meinung dass es Sophia's Wahl war und dass sie sich nicht einmischen sollen.

Nach dem Treffen im Schneiders gingen sie zurück zum Schloss. Diesen Abend wollten sie noch alle zusammen das Abendessen geniessen. Susanne und Lisa flogen am nächsten Morgen nach Frankreich zurück.

Das Abendessen war trotz der traurigen Ereignisse von heute morgen, sehr angenehm. Sophia und Susanne waren sich sicher näher gekommen während Susanne's Aufenthalt auf dem Schloss. Es ist nicht verurteilen von Stella durch Susanne, war hauptsächlich der Grund. Mit Lisa hatte sie sich viel unterhalten. Sie einigten sich daher auf mehr Kontakt, per Mail oder Telefon. Sophia hatte außerdem vereinbart, dass sie in diesem Sommer mit Anne zumindest ein paar Tagen zu ihnen kommen wurde. Susanne und Lisa hatten Tickets für den nächsten Morgen. Diesen Abend wollte sie alle zusammen verbringen.

Es wurden viele Erinnerungen besprochen. Viele auch von die Zeit das Carla und Susanne ein Paar waren. Carla sorgte dafür, dass sie der ganze Abend in der Nähe von Stella blieb. Sie wollte Stella sowieso ein Teilnehmer der Gespräche machen. Der Streit hatte sie sehr besorgt. Es war tatsächlich das erste Mal, dass sie mit der Möglichkeit, ein Leben ohne Stella, konfrontiert war. Dass wolte sie nie wieder. Stella bemerkte offenbar, dass Carla ihr Bestes tat sie bei dem Gespräch zu beteiligen, aber sie hatte nichts dagegen. Sie fühlte sich sogar geschmeichelt. Sie hatte sich in den letzten Tagen auf keiner weise bedroht gefühlt durch die Anwesenheit von Susanne. Susanne war Teil von Carla's Vergangenheit und sie war Carla's Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Klar, in die nächste Zeit war noch einiges zu Klären in ihre Beziehung, aber das hatte nichts mit Susanne zu tun.

Am nächsten Morgen verabschiedeten alle sich von Susanne und Lisa. Der Fahrer des Lahnsteins brachte sie zum Flughafen. Die Ruhe kehrte wieder auf dem Schloss.

Silvester wollten Carla und Stella ruhig mit den Jungens und Elisabeth feiern. Sophia und Anne wollten in die Stadt um dort den Silvester zu feiern.

Carla erhielt am 7. Januar Nachricht von Sebastian, dass er ihr Vorschlag angenommen hat und kam zurück nach Düsseldorf. Sie gab direkt einen Auftrag an einen Makler damit er ein Haus für Sebastian und Lydia findet, so hatten sie sofort ein Zuhause. Sebastian hatte schon seinen Job gekündigt und konnte bis zum 1. März anfangen. Carla konnte daher zuversichtlich, im Urlaub, nachher war noch genügend Zeit für dem Empfang von Sebastian und Lydia.

Stella musste noch einige Sachen vorbereiten, bevor sie endgültige im Urlaub fahren konnten. Einer der Sachen, die erledigt werden musste, war das Klima im Atelier von Carla. Die Luftfeuchtigkeit war nicht gut eingestellt. Die richtigen Materialien waren schon geliefert worden, aber die Mechaniker rief sie mit einer konkreten Anfrage über ein bestimmtes Bauteil. Sie ging zu das Atelier um zu sehen, ob es auch geliefert wurde. Sie würde ihm später zurückrufen. Sie lief Sophia's Wohnung vorbei und hörte ein riesen Lärm. "Was ist denn da los?" dachte sie, und klopfte an. Keine Antwort. Während sie auf eine Antwort wartete, hörte sie "Du bist ein Snob mit deinem Adligen Verhalten. Du behandelst mich wie Dreck. Ich werde es dir zeigen" Stella hörte ein dumpfes Geräusch und dann hörte sie Sophia weinend: "Nein, nicht" rufen.

Das war zu viel, und sie öffnete die Tür.

28.08.2010, 23:55

nike75 hat geschrieben:
Ich finde nicht, dass Stella Sophia (und die Zwillinge) quasi "allein" großgezogen hat - ganz im Gegenteil, man kann sehr schön erkennen, dass das einfach eine funktionierende Familie ist.

Am Ende ist es doch so wie im richtigen Leben - wenn man sich trennt (auch und gerade räumlich - Frankreich-D'dorf ist ja kein Katzensprung) und sich dann ein neuer Partner findet, dann übernimmt dieser eben oft die neue Elternrolle - und wie Susanne inzwischen erkannt hat, funktioniert das mit Carla, Stella und den Kids sehr gut.

Edit: Vielleicht war es auch von Susanne keine sehr clevere Idee, Stella vor Sophia schlecht zu reden - da hat Carla nix mit zu tun. Von daher kann ich das "was Carla und Susanne Sophia angetan haben" nicht so recht nachvollziehen.



ich habe zu dem thema patchworkfamilie, und dem umgang damit eine etwas andere auffassung, und daraus entsprang auch mein statment. ich möchte aber hier in der ff jetzt weiter nix dazu sagen, bzw das vertiefen.

29.08.2010, 00:06

@chubby

Kein Thema. Ist ja nur eine geschichte.

gute nacht und lg

29.08.2010, 13:11

WOW, da ist mal ein Tag net im Netz und dann soviele neue Teile. Einfach wunderbar. Ich bin wirklich gespannt wie es weiter geht. Büdde ganz schnell weiter schreiben. :danke:

29.08.2010, 14:00

@francis

Danke. Noch 5 Teile übersetzen und Posten und dann fang ich wieder an weiter zu schreiben.

LG

29.08.2010, 17:57

Noch 4 übersetzen, aber morgen wieder an die Arbeit, also wenn das nächste Teil fertig ist ???

LG



Teil 32

Stella war schockiert, was sie sah. Sophia saß auf dem Boden und Anne stand über ihr, und sie drohte Sophia wieder zu schlagen. Stella schrie Anne an.
"Stopp. Bist du verrückt. Hole deine Sachen und raus"
"Kümmere dich um deine eigenen Sachen und mische dich nicht rein. Habe ich gesagt dass du rein kommen darfst" rief Anne und kam drohend auf Stella zu. Stella war nicht durch die Drohung beeindruckt und sagte ganz ruhig zu Anne
"Korrektur. Raus. Wir schicken diene Sachen nach".
Sie nahm Anne bei ihren Arm und führte Anne aus der Wohnung.

Wegen der Unruhen war Justus bereits erschienen in den Flur. Er sah, was los war. Stella gab Justus Anne und erzählte ihm, dass diese Dame das Schloss jetzt verlassen musste und nie wieder willkommen war. Justus fuhr eine widerwillige Anne zu die Haustür und setzte sie raus.

Stella lief zu die Schreiende Sophia und sah einen roten Fleck auf ihren Arm. Dort hatte Anne sie getroffen. Sie half Sophia auf ihren Füßen und nahm sie mit ins Badezimmer, um die Stelle zu kühlen. Sophia's Bluse war zerreist von Anne und Stella zog es ab. Sophia hatte keine Macht, dies zu verhindern. Stella war sehr schockiert. Sophia's Oberkörper war mit blauen Flecken bedeckt. Sie wollte Sophia ansehen, aber sie schaute verschämt zur Boden. Mit Tränen in den Augen kühlte Stella den roten Fleck auf Sophie's Arm.

Sie gingen wieder ins Wohnzimmer. Sie setzten sich auf dem Sofa und Stella umarmte ihre Tochter. Sophie ließ ihren Tränen freien Lauf. Stella's erste Sorge war jetzt, Sophia ruhig zu bekommen. Justus kam zurück
"Ich habe Fräulein Anne zur Tür hinaus gewiesen. Kann ich sonnst noch was für Sie tun? Vielleicht einen Arzt anrufen? Etwas zu trinken holen?" Stella sah Sophia an
"Brauchst du einen Arzt?"
Sophia nickte nein. Zu Justus sagte sie:
"Bitte bringen Sie uns Tee und rufen Sie meine Frau an und bitten sie ihr, so bald wie möglich nach Hause zu kommen?"
"Nein das ist nicht nötig", sagte Sophia "Sie ist so beschäftigt"
Stella schaute Justus aufdringlich an und er verstand dass er Sophia Wunsch ignorieren sollte.

Er rief Carla an und versuchte zu erklären, was geschehen war. Sie berichtete, dass sie so schnell wie möglich nach Hause kommen würde. Justus brachte Tee und nickte zu Stella, die ihm verstand.

Sophia war ein bisschen ruhiger.
"Willst du mir jetzt sagen, was gerade los war?"
Sophia zuckte die Achseln.
"Wie lange schlägt sie dich schon?"
Sophie zuckte wieder.
"Sophia, bitte, sage etwas"
"Eine Weile,"
"Warum hast du nichts getan oder gesagt?"
"Ich dachte das wird schon enden. Es ist für ihr nicht einfach"
"Was dann?"
"Sie hat keinen guten Kontakt mit ihren Eltern. Die Kosten der Studie wiegen schwer. Ihr Leben ist viel schwerer als meinem"
"Hast du ihr Geld gegeben?"
Sophia zuckte wieder. Stella verstand aus dieser Tatsache, dass Sophia Anne Geld gegeben hatte.
"War es viel Geld?"
Sophia zuckte wieder.
"Sophia!"
"Ein paar Mal"
"Wie oft Sophia?"
Sophia schlug ihre Augen wieder zum Boden.
"Wie oft Sophia?"
"Jeden Monat. Sie konnte wirklich nicht von ihrem Stipendium leben"
"Hat sie dich bedroht, um Geld zu bekommen?"
"Nein"
"Nein! Sie hat dich einfach Geschlagen und dann bekam sie Geld"
Sophia errötete nach diesem Urteil.

"Ich hatte auf Carla hören sollen", sagte Stella mehr zu sich als zu Sophia.
"Warum?", sagte Sophia
"Sie wollte ihr vor Monaten schon endgültig aus das Schloss werfen. Sie vermutete, dass seltsame Dinge hier passierten, aber ich fand dass wir uns da nicht einmischen sollten. Wie dumm kann man sein?"
"Nein, Mum, du sollst dich dass nicht übel nehmen. Ich wollte schon einige Zeit die Beziehung beenden, aber sie hat mich so leid getan"
"Jemanden die dich schlagt? Bist du verrückt, das ist inakzeptabel. Sie wird nie mehr im Schloss willkommen sein"
Sie tranken eine Tasse Tee in Stille.

"Bist du sicher, dass wir nicht zu einen Arzt gehen sollen wegen deinem Arm?" Begann Stella das Gespräch wieder.
"Nein, nicht so schlimm. Es wird nur ein wenig blau, aber dass zieht schon weg"
"Und die blauen Flecken auf deiner Seele? Brauchst du dazu einen Arzt", sagte Stella und schaute Sophia in ihre Augen. Sophia lächelte schüchtern und sagte:
"Nein, dafür habe ich euch doch"
Und sie umarmte Stella. Während Stella ihre Tochter sanft ihren Rücken streichelte, kam Carla rein.

Sie sah sofort, dass Stella die Situation unter Kontrolle hatte, und setzte sich neben ihre Tochter. Sie sah auf ihren Arm, schaute und fragte Sophia einfach
"Wie geht es dir?"
Sophia fühlte die Tränen wieder kommen, aber war stark.
"Es geht gut. Ich bin froh, dass es vorbei ist"
"Willst du mit uns zusammen ihre Sachen packen oder lieber alleine? Justus wird in Kürze ein paar Kisten vorbei bringen".
"Willst du dass jetzt schon tun?," fragte Sophia, was zweifelnd.
"Ja, diese Sachen gehen heute noch in einer Kiste und ich liefere sie heute noch an Anne", sagte Carla mit einem giftigen Stimme.
"Ich glaube nicht," sagte Stella "Wir liefern die Sachen heute noch an Anne."

Die Sachen wurden den gleichen Abend noch geliefert von Carla und Stella. Wie zwei Tigern fuhren sie los um ihre Tochter zu rächen. Carla hatte ihre Anwälte eine Präsenz Verbot vorbereiten lassen. Anne hat sich nie mehr auf das Schloss blicken lassen und nicht lange nach dem Vorfall ist sie auf einen andere Hochschule gegangen.
Zuletzt geändert von Hoffie am 05.01.2011, 15:06, insgesamt 1-mal geändert.

29.08.2010, 19:42

... das ist ja furchtbar. Arme Sophia. Gott sei Dank ist Stella da und trifft die richtigen Entscheidungen für ihre eingeschüchterte Tochter.


LG

29.08.2010, 19:48

Welch tolle Fortsetzung. Mir fehlen die Worte, Du reichst richtig klasse. Ich versinke jedes Mal beim lesen. Bin sehr gespannt wie es weiter geht. :danke: Wünsche Dir einen erfolgreichen Wochenstart. Liebe Grüsse
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