Noch 4 übersetzen, aber morgen wieder an die Arbeit, also wenn das nächste Teil fertig ist ???
LG
Teil 32
Stella war schockiert, was sie sah. Sophia saß auf dem Boden und Anne stand über ihr, und sie drohte Sophia wieder zu schlagen. Stella schrie Anne an.
"Stopp. Bist du verrückt. Hole deine Sachen und raus"
"Kümmere dich um deine eigenen Sachen und mische dich nicht rein. Habe ich gesagt dass du rein kommen darfst" rief Anne und kam drohend auf Stella zu. Stella war nicht durch die Drohung beeindruckt und sagte ganz ruhig zu Anne
"Korrektur. Raus. Wir schicken diene Sachen nach".
Sie nahm Anne bei ihren Arm und führte Anne aus der Wohnung.
Wegen der Unruhen war Justus bereits erschienen in den Flur. Er sah, was los war. Stella gab Justus Anne und erzählte ihm, dass diese Dame das Schloss jetzt verlassen musste und nie wieder willkommen war. Justus fuhr eine widerwillige Anne zu die Haustür und setzte sie raus.
Stella lief zu die Schreiende Sophia und sah einen roten Fleck auf ihren Arm. Dort hatte Anne sie getroffen. Sie half Sophia auf ihren Füßen und nahm sie mit ins Badezimmer, um die Stelle zu kühlen. Sophia's Bluse war zerreist von Anne und Stella zog es ab. Sophia hatte keine Macht, dies zu verhindern. Stella war sehr schockiert. Sophia's Oberkörper war mit blauen Flecken bedeckt. Sie wollte Sophia ansehen, aber sie schaute verschämt zur Boden. Mit Tränen in den Augen kühlte Stella den roten Fleck auf Sophie's Arm.
Sie gingen wieder ins Wohnzimmer. Sie setzten sich auf dem Sofa und Stella umarmte ihre Tochter. Sophie ließ ihren Tränen freien Lauf. Stella's erste Sorge war jetzt, Sophia ruhig zu bekommen. Justus kam zurück
"Ich habe Fräulein Anne zur Tür hinaus gewiesen. Kann ich sonnst noch was für Sie tun? Vielleicht einen Arzt anrufen? Etwas zu trinken holen?" Stella sah Sophia an
"Brauchst du einen Arzt?"
Sophia nickte nein. Zu Justus sagte sie:
"Bitte bringen Sie uns Tee und rufen Sie meine Frau an und bitten sie ihr, so bald wie möglich nach Hause zu kommen?"
"Nein das ist nicht nötig", sagte Sophia "Sie ist so beschäftigt"
Stella schaute Justus aufdringlich an und er verstand dass er Sophia Wunsch ignorieren sollte.
Er rief Carla an und versuchte zu erklären, was geschehen war. Sie berichtete, dass sie so schnell wie möglich nach Hause kommen würde. Justus brachte Tee und nickte zu Stella, die ihm verstand.
Sophia war ein bisschen ruhiger.
"Willst du mir jetzt sagen, was gerade los war?"
Sophia zuckte die Achseln.
"Wie lange schlägt sie dich schon?"
Sophie zuckte wieder.
"Sophia, bitte, sage etwas"
"Eine Weile,"
"Warum hast du nichts getan oder gesagt?"
"Ich dachte das wird schon enden. Es ist für ihr nicht einfach"
"Was dann?"
"Sie hat keinen guten Kontakt mit ihren Eltern. Die Kosten der Studie wiegen schwer. Ihr Leben ist viel schwerer als meinem"
"Hast du ihr Geld gegeben?"
Sophia zuckte wieder. Stella verstand aus dieser Tatsache, dass Sophia Anne Geld gegeben hatte.
"War es viel Geld?"
Sophia zuckte wieder.
"Sophia!"
"Ein paar Mal"
"Wie oft Sophia?"
Sophia schlug ihre Augen wieder zum Boden.
"Wie oft Sophia?"
"Jeden Monat. Sie konnte wirklich nicht von ihrem Stipendium leben"
"Hat sie dich bedroht, um Geld zu bekommen?"
"Nein"
"Nein! Sie hat dich einfach Geschlagen und dann bekam sie Geld"
Sophia errötete nach diesem Urteil.
"Ich hatte auf Carla hören sollen", sagte Stella mehr zu sich als zu Sophia.
"Warum?", sagte Sophia
"Sie wollte ihr vor Monaten schon endgültig aus das Schloss werfen. Sie vermutete, dass seltsame Dinge hier passierten, aber ich fand dass wir uns da nicht einmischen sollten. Wie dumm kann man sein?"
"Nein, Mum, du sollst dich dass nicht übel nehmen. Ich wollte schon einige Zeit die Beziehung beenden, aber sie hat mich so leid getan"
"Jemanden die dich schlagt? Bist du verrückt, das ist inakzeptabel. Sie wird nie mehr im Schloss willkommen sein"
Sie tranken eine Tasse Tee in Stille.
"Bist du sicher, dass wir nicht zu einen Arzt gehen sollen wegen deinem Arm?" Begann Stella das Gespräch wieder.
"Nein, nicht so schlimm. Es wird nur ein wenig blau, aber dass zieht schon weg"
"Und die blauen Flecken auf deiner Seele? Brauchst du dazu einen Arzt", sagte Stella und schaute Sophia in ihre Augen. Sophia lächelte schüchtern und sagte:
"Nein, dafür habe ich euch doch"
Und sie umarmte Stella. Während Stella ihre Tochter sanft ihren Rücken streichelte, kam Carla rein.
Sie sah sofort, dass Stella die Situation unter Kontrolle hatte, und setzte sich neben ihre Tochter. Sie sah auf ihren Arm, schaute und fragte Sophia einfach
"Wie geht es dir?"
Sophia fühlte die Tränen wieder kommen, aber war stark.
"Es geht gut. Ich bin froh, dass es vorbei ist"
"Willst du mit uns zusammen ihre Sachen packen oder lieber alleine? Justus wird in Kürze ein paar Kisten vorbei bringen".
"Willst du dass jetzt schon tun?," fragte Sophia, was zweifelnd.
"Ja, diese Sachen gehen heute noch in einer Kiste und ich liefere sie heute noch an Anne", sagte Carla mit einem giftigen Stimme.
"Ich glaube nicht," sagte Stella "Wir liefern die Sachen heute noch an Anne."
Die Sachen wurden den gleichen Abend noch geliefert von Carla und Stella. Wie zwei Tigern fuhren sie los um ihre Tochter zu rächen. Carla hatte ihre Anwälte eine Präsenz Verbot vorbereiten lassen. Anne hat sich nie mehr auf das Schloss blicken lassen und nicht lange nach dem Vorfall ist sie auf einen andere Hochschule gegangen.
Zuletzt geändert von Hoffie am 05.01.2011, 15:06, insgesamt 1-mal geändert.