deine Story ist wunderschön geschrieben. Wie die beiden Verliebten umeinander tänzeln und fast verzweifelt versuchen Abstand zu halten, das erzählst du federleicht und mit einem Augenzwinkern.
deine Story ist wunderschön geschrieben. Wie die beiden Verliebten umeinander tänzeln und fast verzweifelt versuchen Abstand zu halten, das erzählst du federleicht und mit einem Augenzwinkern.
LG
Dem kann ich mich nur anschließen und du erhällst immer schön die Spannung.
deine Story ist wunderschön geschrieben. Wie die beiden Verliebten umeinander tänzeln und fast verzweifelt versuchen Abstand zu halten, das erzählst du federleicht und mit einem Augenzwinkern.
:danke:
Menschen machen nie alles richtig und nie alles falsch. Für den Moment aus dem Bauch raus sage ich versuchts!!!!!!!!!!!!!!!!!! Egal was danach passiert!
Wir wollen doch nicht über den Weltfrieden diskutieren, sondern nur über banale zwischenmenschliche Verwirrungen oder ein neues Leben für die Betroffenen!
LG
Dem kann ich mich nur anschließen und du erhällst immer schön die Spannung.
„Ich bin fertig. Das hat gut getan. Danke.“
„Du musst dich nicht bedanken“, antwortete Stella und drehte sich um. „A-a-aber du solltest dir etwas anziehen!“
„Ah, verdammt“, fluchte Carla. Sie hatte nicht bemerkt, dass ich beim Zurechtrücken ihres Turbans das Handtuch entwischt war.
„Süß! Du kannst ja fluchen! Das hätte ich von einer Gräfin nicht erwartet“, lachte Stella.
Carla war indes bemüht, sich das Handtuch wieder fachmännisch um den Körper wickelte. „Es tut mir leid. Ich wollte uns nicht in Verlegenheit bringen.“
„Naja, ich würde sagen, ich tu einfach so, als hätte ich nichts gesehen.“ Stella grinste vor sich hin, als sie ihre Aufmerksamkeit wieder dem köchelnden Wasser widmete. Carlas Körper war unbeschreiblich. Der kurze Blick darauf hatte gereicht, um in ihr Gefühle aufzuwirbeln, die zu dieser Stunde noch vollkommen fehl am Platz waren. Sie wollte diese Haut so sehr berühren. Den Rinnsalen der Wassertropfen den Beinen folgen. Schnell nahm sie einen großen Schluck Orangensaft. Es kühlte von innen- und Stella brauchte Abkühlung.
„Hast du vielleicht etwas, was ich anziehen könnte? Meine Sachen sind…komplett nass.“
„Gib mal her. Ich schmeiße sie in den Trockner.“
„Und so lange bleibe ich hier im Handtuch stehen? Gib es zu, du wartest nur darauf, dass es noch mal runterrutscht.“
„Quatsch. Ich habe bestimmt irgendetwas, was dir passt.“ Stella musterte Carla. Sie tat es jeden Tag. Mal voller Sehnsucht. Mal voller Verlangen und manchmal nur, um in ihren Träumen genau dieses Bild abrufen zu können. Aber ihr war nie bewusst aufgefallen, dass ihre Figuren sehr ähnlich waren. „Ich fürchte nur, dass mein gesamter Kleiderschrank nicht mit deinen Designerstücken mithalten kann.“
„Im Moment hast du eindeutig die schickere Kleidung an. Ich habe nur ein Handtuch.“
„Na dann komm, wir ändern das mal.“ Stella ging voraus in ihr kleines Schlafzimmer, wo auch ihr Kleiderschrank stand. „Also hier wäre ein Pullover und hier eine Jeans. Und ähm…Socken hätten wir hier.“ Unterwäsche wollte sie ihr nicht anbieten. Sie fand es selbst so absurd, dass sie nicht wusste, wie Carla darauf reagieren würde.
„Danke.“
„Du kannst dich hier umziehen. Ich sehe mal nach, was die Penne machen.“
„Wow. So in meinem Sachen siehst du richtig normal aus“, meinte Stella, als Carla wieder in den Flur trat. Der Gedanke allerdings, dass Carla nun definitiv keine Unterwäsche trug, machte sie ganz konfus.
„Wie sehe ich denn sonst aus?“
„Na, wie eine Gräfin eben aussieht. Gut gekleidet, feine Stoffe.“ Stella stellte den Topf mit Penne und Sauce auf den Tisch und zwei Teller dazu.
„So. Du findest also ich kleide mich wie eine Gräfin.“
„Naja. Schon irgendwie.“ Sie holte Besteck, zwei Gläser und eine Flasche Wein.
„Schon irgendwie gut? Oder schon irgendwie schlecht.“
„Sexy“, antwortete Stella ohne nachzudenken. „Oh, verzeih. Das war jetzt nicht gerade galant“, fügte sie hinzu, als sie den Wein entkorkte.
„Es war ehrlich“, antwortete Carla lächelnd und setzte sich an den Esstisch.
Wow, da hatte ich ja richtig viele Teile nachzulesen. Das war schön. Ich bin gespannt wie sich das weiter entwickeln wird. Wünsche noch ein schönes We.
„Also, danke für das Essen und…die Dusche und die trockene Kleidung“, sagte Carla. Sie stand im Türrahmen, mit einem Fuß im Treppenhaus.
„Ach, das war doch gar nichts. Außerdem sahst du süß aus in meinen Sachen“, antwortete Stella grinsend.
„Die bringe ich dir Morgen gereinigt mit ins Büro.“
„Ich kann sie auch hier waschen. Du musst sie nicht extra mitnehmen.“
„Nein nein, ich bestehe darauf. Ich habe sie getragen, also bringe ich sie dir gewaschen zurück.“
Darauf wusste Stella nichts mehr zu sagen. Zumal Carla wieder so unwiderstehlich lächelte, dass sie sich eh kaum konzentrieren konnte.
„Ich werd dann mal. Wir sehen uns morgen Früh.“
„Ja“, antwortete Stella und drückte Carla einen flüchtigen Kuss auf die Wange. „Bis Morgen.“ Sie schloss langsam die Tür und atmete danach tief ein. Wie in Trance deckte sie den Tisch ab. Immer wieder flogen ihre Gedanken zu Carla. Heute Nacht würde sie gut träumen, da war sie sich sicher.
„Guten Abend. Was kann ich für Sie tun“, fragte Justus. Er hatte Die Pforte geöffnet und Stella stand nun in der hohen Eingangshalle und staunte nicht schlecht.
„Ich würde Frau von Lahnstein gerne diese Unterlagen geben.“
„Und wen darf ich melden?“
„Ach so, entschuldigen Sie bitte. Stella Mann, ich bin die Sekretärin der Gräfin.“
„Gräfin Lahnstein ist zurzeit unabkömmlich. Wenn Sie mir die Unterlagen geben, werde ich sie weiterreichen.“
„Es tut mir leid, aber ich fürchte, das ist nicht möglich“, antwortete Stella. Sie musste Carla die Unterlagen selbst geben.
„Ich sehe, was ich tun kann. Bitte warten Sie hier.“
„Gerne.“
Justus ließ sie alleine in der Halle stehen und Stella nutzte die Zeit sich umzusehen. Zwei Ritterrüstungen standen jeweils links und rechts neben einer Tür. Die Treppenstufen schienen auf den ersten Blick aus Marmor zu sein. Es könnte aber auch sehr gut bearbeiteter Alabaster sein. Das Deckenbild fesselte sie. Es war eines dieser großen Gemälde, welches man oft in Kirchen fand. Sie verstand ein wenig von Kunst und sah sofort die präzise Gestaltung, soweit das aus der Ferne noch zu erkennen war.
„Wenn Sie mir bitte folgen würden? Die Gräfin lässt Sie in ihr Arbeitszimmer bitten.“
Stella folgte Justus stumm. Sie empfand ihn als einen sehr merkwürdigen Menschen, aber das war nur ihr erster Eindruck und sie festigte ihre Meinung nicht danach.
„Wenn Sie bitte hier warten würden, die Gräfin wird Sie gleich abholen.“
„Ja.“ Abholen? Als wäre sie ein kleines Kind.
Plötzlich ging die schwere Holztür auf und Carla trat heraus- mit Susanne.
„Also, ich komme dann morgen Mittag bei dir vorbei.“
„Ja. Ich koche etwas, wenn du willst.“
„Gerne. Dann nehme ich mir mehr Zeit.“
Stella traute ihren Augen nicht. Geschah das gerade wirklich?
„Bis dann“, sie gaben sich zum Abschied einen Kuss auf die Wange und dann ging Susanne.
Als sie die Treppen hinuntergelaufen war, bat Carla Stella ins Zimmer und goss sich ein Glas Whiskey ein. Es schien alles sehr untypisch für Carla- zumindest so wie Stella sie bisher kennen gelernt hatte. „Würdest du mir bitte mal erklären, was das gerade war?“
„Was meinst du?“, fragte Carla.
Stella wusste, alles was sie sagte, ließ sie als eifersüchtige Zicke dastehen, aber das war ihr egal. „Na, das! Ich meine, was war das?“
„Ach du meinst Susanne? Das hat nichts zu bedeuten. Sie kam vorbei, hat sich entschuldigt und in die Scheidung eingewilligt.“ Carla klang anders als sonst.
„Einfach so?“, fragte Stella ungläubig.
„Ja. Sie ist wohl doch zur Besinnung gekommen. Ist das nicht toll?“ Sie hob ihr Glas an, als wolle sie mit Stella anstoßen.
„Carla? Ich bin eigentlich nur gekommen, um dir das hier vorbei zu bringen. Du hast die Lieppers-Unterlagen im Büro liegen lassen.“
„Das hat Zeit bis morgen, denke ich. Findest du nicht auch, dass wir feiern sollten? Ich meine, ab Morgen bin ich frei. Frei wie ein Vogel. Aber nicht Vogelfrei, wenn du verstehst.“ Sie gönnte sich einen großzügigen Schluck, der in ihrer Kehle brannte.
„Carla, bist du betrunken?“
„Nein.“ Sie ließ sich in ihren Chefsessel fallen und stellte das Glas etwas zu ruppig auf dem Tisch ab.
„Aber angetrunken. Du riechst wie ein Cocktail.“
„Du fantasierst. Möchtest du auch einen Schluck?“
„Nein danke. Und ich finde, du hast auch genug.“ Stella stand an der Seite des Tisches und stützte sich mit ihren Armen auf der Platte ab.
„Ach was. Ich bin einfach nur gut drauf. Ich meine, Susanne hat alles eingesehen, in der Holding läuft es gut und du bist hier bei mir und uns steht absolut nichts mehr im Weg.“ Sie fuchtelte mit ihren Armen wild in der Gegend herum, was Stellas Verdacht nur mehr bestätigte.
Carla setzte an und wollte erneut einen Schluck nehmen.
„Nein!“, meinte Stella bestimmt und nahm ihr das Glas aus der Hand. „Carla, es reicht.“
„Ach komm schon. Sei nicht so ein Spielverderber.“ Sie an Stellas Arm, sodass diese auf ihren Schoß viel. Carla wollte sie küssen, aber Stella wehrte sich. „Geht’s noch? Das zieht vielleicht bei Susanne, aber nicht bei mir!“ Sie zügelte sich, damit sie ihr nicht ins Gesicht schlug. „Ich fasse es nicht, dass du dich so gehen lässt.“ Sie nahm ihre Tasche und ging. Carla blieb etwas perplex zurück.
Wow, was für ein schöner Teil. Ich hätte ja nicht gedacht, dass Carla mit Susanne noch normal miteinander reden können. Stella zeigt Carla ganz schön ihre Zähne, dass sie sich nicht alles gefallen lässt. Ich bin sehr gespannt wie es weiter geht.
... Susanne willigt in die Scheidung ein, die Gräfin riecht wie ein Cocktail und Stella geht. Sie verhält sich so süss und konsequent, wenn sie eifersüchtig ist ...
tiefgang hat geschrieben:. die Gräfin riecht wie ein Cocktail
das ist echt funny, und ich würde zu gern claudi sehen, wie sie das spielt ich frage mich ja, warum carla getrunken hat? hat sie die scheidung gefeiert, ist ihr einiges bewußt geworden, ist sie erleichtert..... sarah wird es uns sagen
Zuletzt geändert von chubby am 01.02.2011, 22:42, insgesamt 1-mal geändert.