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BeitragVerfasst: Sa 31. Okt 2009, 20:31 
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Tipping The Velvet (Die Muschelöffnerin)

Habt ihr diesen Film schon gesehen? Meiner Meinung der beste Film den es gibt. In diesem Film gehts um folgendes:

Nancy Astley arbeitet im England von Queen Victoria im elterlichen Austernrestaurant an der Küste von Kent. Als sie eines Tages auf einer Theaterbühne die sich dort als "Herrendarstellerin" verdingende Kitty Butler kennen lernt, ändert sich das bis dato so ruhige und normale Leben von Nancy. Aus anfänglicher Schwärmerei wird eine echte Liebesbeziehung der beiden Frauen, und sie verlässt mit nur 19 Jahren das Elternhaus, um mit Kitty nach London zu ziehen. Doch gesellschaftliche Hindernisse stehen den beiden und ihrer Liebe im Wege. Während Nancy sich offen zu Kitty bekennt, kann diese sich nicht dazu durchringen und heiratet einen Mann. Zutiefst enttäuscht verdingt sich Nancy zunächst als Stricherin. Sie gerät an die feine Dame Diana Lethaby, die sich ihre Gesellschaft und Liebe erkauft und Nancy als Lustsklavin benutzt. Als ihr das klar wird, macht sich Nancy auf die Suche nach der wahren Liebe. Wird sie ihr Glück finden können?


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BeitragVerfasst: So 1. Nov 2009, 17:00 
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Yep hab den Film schon gesehen und kann ihn auch nur wärmstens empfehlen, großartiges Kino. Wenn dir dieser Film schon so gut gefallen hat, dann wird dir Fingersmith bestimmt auch gefallen. Das ist noch ein Film nach einem Buch von Sarah Waters und meiner Meinung nach sogar noch ein Tick besser, wegen seiner unvorhersehbaren Wendungen, als Tipping The Velvet.


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BeitragVerfasst: So 1. Nov 2009, 19:02 
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Ja, Fingersmith is auch ein sehr guter film, hab ihn auch schon mindestens 50 mal geschaut 8)


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BeitragVerfasst: Di 13. Dez 2016, 22:22 
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Na wer erinnert sich noch an Fingersmith, ob als Buch oder der BBC Verfilmung?



https://www.youtube.com/watch?v=ZX3IV2dE5sI

Ich fand/finde den Film einfach großartig, wenn er auch leicht von der Buchvorlage abweicht, aber so gibts eine Liebesszene mehr. :liebe2:

Eine Adaption dieses Filmes wurde jetzt in Südkorea unter dem Titel "The Handmaiden" (die Taschendiebin) gedreht. Die Szenerie wurde in die 1930er Jahre versetzt und spielt in Japan und Korea. Auch bekam er durchweg positive Kritiken, sowohl einige Auszeichnungen (u.a. in Cannes).
In Deutschland hat sich die Koch Media die Rechte gesichert. Laut Kino.de soll der Film ab 05.01.2017 in den deutschen Kinos zu sehen sein.
Ich vermute jedoch, dass er leider eher nur in kleinen Kinos gezeigt wird, wenn überhaupt. Auf jeden Fall ist der Trailer es wert, sich den Film mal genauer anzuschauen.

weitere Infos zum Film gibts unter wiki: https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Taschendiebin



https://www.youtube.com/watch?v=J8vU7JFrIiE


edit: Habe gerade noch einen deutschen Trailer gefunden: https://www.youtube.com/watch?v=Zb7AjtT8cfk

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BeitragVerfasst: Sa 4. Feb 2017, 13:52 
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Ich habe "The Handmaiden" jetzt gesehen - und weiß nicht so recht, was ich davon halten soll. Dass im Vor-/Nachspann "inspired by Fingersmith" steht ist genau richtig, denn grade die zweite Hälfte des Films hat mit dem Buch im Grunde nicht mehr viel zu tun. Es ist nicht per se eine schlechte Wendung, die da vollzogen wird, es ist eben einfach ganz anders als im Buch und in der BBC Verfilmung. (Ich will das hier nicht spoilern.)

Die Hauptdarstellerinnen sind sehr gut, daran liegt es sicher nicht, dass mich der Film eher ratlos zurücklässt. Die Sexszenen finde ich persönlich ziemlich schrecklich. Dann dieser SM Kram und der sadistische Onkel mit seinem Folterkeller. (Ich wüsste gerne, was Sarah Waters grade auch in dieser Hinsicht von der Verfilmung hält.) Möglicherweise ist es ja die fernöstliche, andere Kultur, die aus einem (pseudo-)viktorianischen Roman eine Verfilmung strickt, die mir eher fremd ist, ich will da nicht vorschnell urteilen. Möglicherweise ist es aber auch nur die Vision des Regisseurs, mit der ich nicht viel anfangen kann.

Denn es ist eine Verfilmung, die für mein Empfinden sehr vom männlichen Blick und Verständnis lesbischer Liebe und Sexualität geprägt ist. Die Sexszenen waren für mich zum Teil fast schon unfreiwillig komisch, zum Teil aber auch befremdlich. Ganz anders als die BBC Verfilmung, die für mich sehr sinnlich und überzeugend daherkam.

Bin mal gespannt, was ihr dazu sagt. Ich kann das grade nicht so wirklich einordnen, zumal ich auch gelesen habe, dass der Film für einen Glaad Award als "Outstanding Film" nominiert wurde, also als hervorragender Film.

:dontknow:


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BeitragVerfasst: So 5. Feb 2017, 21:56 
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Was in dem Film besonders auffällt, ist, dass die Männer im Grunde alle ekelhaft sind, sie sind alle ausnahmslos pervers, frauenfeindlich, widerlich, brutal. Vielleicht hat mich das an dem Film auch so verstört, weil diese Gewalt so einen breiten Raum einnimmt und so plakativ ist. Die beiden Frauen sind beide Opfer dieser Gewalt- und Unterdrückungsmaschinerie, und es ist natürlich insofern ein Happy-End, als dass sie sich gemeinsam aus diesem Konstrukt befreien können und es sogar zerstören.

Ich weiß auch nicht, warum die Sexszenen auf diese Weise inszeniert wurden - im Grunde macht der Regisseur das Publikum damit auch zu Voyeuren, die er in dem Film dann aber wiederum so abscheulich darstellt. Entweder ist er da in seine eigene Falle getappt oder es ist für ihn tatsächlich eine angemesse Darstellung lesbischer Liebe. Ich finde das schwer zu beurteilen, weil in unserer Gesellschaft der männliche Blick auf Frauen grade im Kino ja immer noch vorherrscht und als Standard betrachtet wird. Aber wie auch immer. Mir haben diese Szenen, wie schon gesagt, nicht besonders gut gefallen.


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BeitragVerfasst: So 5. Feb 2017, 22:02 
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Bei uns läuft der Film erst ab 23.02. im Programmkino und darin werden auch die Gewaltsezenen als verstörend beschrieben.

Zitat:
Park Chan-wooks neuester Film ist die Adaption eines britischen Romans, den er ins Korea der 30er Jahre verlegt und als erotischen Thriller voller überraschender Wendungen präsentiert: Das Waisenmädchen Sookee wird als Zofe ins Haus der reichen Erbin Lady Hideko geschickt. Dort soll sie dafür sorgen, dass Hideko sich in den Richtigen verliebt, in den Grafen, der in Wahrheit Sookees Komplize und ein Heiratsschwindler ist. Doch Sookee verliebt sich in Hideko. - Nach „Oldboy“ und „Stoker“ ist Park Chan-wook wieder ein visuell berauschendes Kinoerlebnis gelungen, das – bis auf einige irritierende Gewaltszenen – wunderbar ästhetische Bilder von magischer Anziehungskraft bietet.

Quelle: http://www.filmwerkstatt.de/kino/fw_kin ... ell_01.php


Die Koreaner haben aber auch eine abdere Sicht auf verschiedene Dinge und deren Filme erschließen sich nicht immer ganz - zumindest mir :wink:

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BeitragVerfasst: Mo 6. Feb 2017, 14:44 
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bellaisa hat geschrieben:
Bei uns läuft der Film erst ab 23.02. im Programmkino und darin werden auch die Gewaltsezenen als verstörend beschrieben.

Zitat:
Park Chan-wooks neuester Film ist die Adaption eines britischen Romans, den er ins Korea der 30er Jahre verlegt und als erotischen Thriller voller überraschender Wendungen präsentiert: Das Waisenmädchen Sookee wird als Zofe ins Haus der reichen Erbin Lady Hideko geschickt. Dort soll sie dafür sorgen, dass Hideko sich in den Richtigen verliebt, in den Grafen, der in Wahrheit Sookees Komplize und ein Heiratsschwindler ist. Doch Sookee verliebt sich in Hideko. - Nach „Oldboy“ und „Stoker“ ist Park Chan-wook wieder ein visuell berauschendes Kinoerlebnis gelungen, das – bis auf einige irritierende Gewaltszenen – wunderbar ästhetische Bilder von magischer Anziehungskraft bietet.

Quelle: http://www.filmwerkstatt.de/kino/fw_kin ... ell_01.php


Die Koreaner haben aber auch eine abdere Sicht auf verschiedene Dinge und deren Filme erschließen sich nicht immer ganz - zumindest mir :wink:

"erotischen Thriller" - das sagt es ja schon, gibt es erotische Thriller, wo es nicht die eindeutig schwarz-weiße Verteilung und die alte patriarchale Dynamik von Frau Opfer / Mann Täter gibt?

Ich hab nur Ausschnitte gesehen und die haben mir ehrlich gesagt gereicht.
Ich find es wie Vero einen sehr männlichen Blick.

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R.I.P. Lexa kom Trikru


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BeitragVerfasst: Do 16. Mai 2019, 22:32 
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Momentan gibt es die Taschendiebin auf Amazon Prime und auch in der Arte Mediathek unter

https://www.arte.tv/de/videos/082161-00 ... or=CS1-573

Da mich deine Beurteilung @Vero abgeschreckt hat, scheue ich mich doch davor mir den Film anzuschauen. :ohnmacht:

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BeitragVerfasst: Fr 17. Mai 2019, 08:55 
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bellaisa hat geschrieben:
Momentan gibt es die Taschendiebin auf Amazon Prime und auch in der Arte Mediathek unter

https://www.arte.tv/de/videos/082161-00 ... or=CS1-573

Da mich deine Beurteilung @Vero abgeschreckt hat, scheue ich mich doch davor mir den Film anzuschauen. :ohnmacht:


Oh nein! Lass dich nicht abhalten. Viele halten ihn wohl für ein Meisterwerk.

Ich versuche, den Film demnächst auch nochmal anzuschauen - mit frischem Blick sozusagen.


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BeitragVerfasst: Sa 18. Mai 2019, 01:42 
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Also ich fand ihn furchtbar.
Hab ihn mir jetzt angeschaut.
Spoiler:
Dieses Dauergekieckse der beiden Frauen, das ganze Gestelzte - für mich war der Film zu manieriert in seinen "großen Bildern" und auch ich fand die Sexualität der zwei Frauen ziemlich männlich und absolut voyeuristisch dargestellt. Gott, wenn ich nur an diese Szene am Ende denke, wo sie sich diese Liebeskugeln einführen und dann ganz spiegelbildlich voreinander hocken und rumstöhnen. Grauslich...
Und diese Szenen wo der eine Typ dem anderen die Finger absäbelt und andere Greuelszenen brauch auch wirklich nicht.
Ich hatte ihn mir ja erst aufgenommen, aber sofort nach anschauen gelöscht. Dieser Film ist für mich keine 1 oder 2GB auf meinen Festplatten wert. 8)

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R.I.P. Lexa kom Trikru


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BeitragVerfasst: Sa 18. Mai 2019, 10:36 
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Hm, das verlockt ja so gar nicht zum Anschauen. Ich glaube, ich lass' das. Wie schön, dass wir inzwischen ein wenig Auswahl haben und nicht alles anschauen müssen, wo zwei Frauen miteinander ins Bett steigen. "Tipping the Velvet" fand ich großartig. Der Dreiteiler zeigte sehr schön, wie erfrischend sich die britischen Verfilmungen von den amerikanischen unterscheiden. Von "Fingersmith" habe ich nur Ausschnitte gesehen, weil ich mich nicht getraut habe, den ganzen Film zu sehen.

Vor kurzem musste ich auch spontan an "Tipping the Velvet" denken, als ich Ausschnitte der Serie "Gentleman Jack" gesehen habe. Der Stil hat mich ein bisschen an "Tipping the Velvet" erinnert, aber vielleicht verfliegt das schnell, wenn man die Serie richtig sieht. Ich bin schon sehr gespannt darauf, aber wenn ich es richtig verstanden habe, wird es noch eine Weile dauern, bis wir "Gentleman Jack" hier irgendwie zu sehen bekommen.

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BeitragVerfasst: Sa 18. Mai 2019, 16:38 
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kimlegaspi hat geschrieben:
Hm, das verlockt ja so gar nicht zum Anschauen. Ich glaube, ich lass' das. Wie schön, dass wir inzwischen ein wenig Auswahl haben und nicht alles anschauen müssen, wo zwei Frauen miteinander ins Bett steigen. "Tipping the Velvet" fand ich großartig. Der Dreiteiler zeigte sehr schön, wie erfrischend sich die britischen Verfilmungen von den amerikanischen unterscheiden. Von "Fingersmith" habe ich nur Ausschnitte gesehen, weil ich mich nicht getraut habe, den ganzen Film zu sehen.

Vor kurzem musste ich auch spontan an "Tipping the Velvet" denken, als ich Ausschnitte der Serie "Gentleman Jack" gesehen habe. Der Stil hat mich ein bisschen an "Tipping the Velvet" erinnert, aber vielleicht verfliegt das schnell, wenn man die Serie richtig sieht. Ich bin schon sehr gespannt darauf, aber wenn ich es richtig verstanden habe, wird es noch eine Weile dauern, bis wir "Gentleman Jack" hier irgendwie zu sehen bekommen.

Naja, es scheint auch viele Frauen liebende Frauen zu geben, die an dem Film viel Gutes finden s. zB. die Kommentare unter diesem Youtube video, wo 2 Lesben sich den Film angeschaut haben. Leider sagen sie selbst nicht wirklich, was sie davon hielten (oder ich kriege es wegen englisch nicht richtig mit).
https://www.youtube.com/watch?v=zp2pzSEOoHU

Ich bin da wohl eher im konservativen Sinne feministisch und altmodisch 8)

Hier übrigens ein Artikel im Guardian dazu wie Sarah Waters selbst ihn findet. Sie scheint damit ok zu sein:
https://www.theguardian.com/film/2017/a ... -my-novel-

Und hier noch von einem feministischen <film-Magazin
http://www.anothergaze.com/review-the-handmaiden/

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Zuletzt geändert von hoppetosse am Sa 18. Mai 2019, 19:19, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Sa 18. Mai 2019, 18:17 
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Danke für die Links. Das war interessant zu lesen :danke: . Ich glaub', ich spar mir den Film noch auf :wink: .

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