Maria wird durch Elisabeths plötzliche Wiederkehr sichtlich aus der Fassung gebracht. Obwohl niemand es ihr zutraut, bezieht Maria als Zeichen ihrer Position das Büro in der Holding und verkündet, sich nicht unterkriegen lassen zu wollen. Sie will sich auf keine der zerstrittenen Seiten der Familie ziehen lassen, sondern alles daran setzen, die Familie miteinander zu versöhnen.
Maria hat als Chefin der Holding auf die Unterstützung ihrer Kinder gehofft. Als diese ihr klarmachen, dass sie allein steht, versucht sie, ihre neuen Aufgaben zu bewältigen. Elisabeth vermutet richtig, dass Ansgar etwas gegen Maria planen könnte, und rät ihr zur genauen Prüfung aller Schriftstücke. Wird diese den Rat ihrer Konkurrentin annehmen und Ansgars Intrige stoppen?
Maria weist Elisabeth in ihre Schranken. Ihr wird jedoch schnell klar, dass Elisabeths Warnung berechtigt war. Sie ahnt, dass Ansgar hinter diesem faulen Geschäft steckt, der sie vom Chefsessel stoßen will. Doch Ansgar leugnet, etwas damit zu tun zu haben. Als er ihr in einer unangenehmen Situation zur Seite steht, glaubt Maria, dass Ansgar es ernst meint. Doch sie wird eines Besseren belehrt ...
Nachdem Maria schon befürchten muss, ihr Leben für immer im Sanatorium zu fristen, erkennt sie fassungslos, dass alles nur ein abgekartetes Spiel von Ansgar war, der sie erpresst. Ansgar macht ihr klar, dass es keinen anderen Ausweg gibt, als ihm die Leitung der Holding zu überschreiben.
Carla erfährt fassungslos, dass Maria Ansgar als Chef der Holding installiert hat. Carla kündigt an, dass sie sich nie wieder mit Maria an einen Tisch setzen wird. Umso entsetzter ist sie, als Stella hinter ihrem Rücken ein Versöhnungstreffen zwischen Mutter und Tochter arrangiert hat.
Carla fühlt sich von Stella übervorteilt und lässt diese und Maria wütend stehen. Als sie ihren Frust an Ansgar entlädt, bemerkt sie jedoch, dass Sophia bei ihrer Rückkehr alles mit ansehen musste. Um Sophia ein gutes Vorbild zu sein, nimmt Carla sich zurück und beschließt, sich nun auf die wichtigen Dinge des Lebens zu konzentrieren. Schließlich versöhnt sie sich mit Stella und befreit sich von den Komplexen ihrer Mutter gegenüber.
Nach Ansgars Machtübernahme in der Holding will Maria sich auf ihre Rolle als Mutter konzentrieren. Beim Schwelgen in alten Erinnerungen denken Leonard und Constantin an ein Armband aus Francescas Kinderzeit, das sie nach deren vermeintlichem Tod versteckt haben. Als Maria es endlich in Händen hält, wird sie von ihren Gefühlen überwältigt.
Ansgar glaubt sich am Ziel seiner Träume: Endlich hat er die Leitung der Holding inne und genießt es, seine neu errungene Macht vor seiner Familie zur Schau zu stellen. Nachdem er seine Schulden bei Tanja mit Firmengeldern beglichen hat, ist er sicher, alles erreicht zu haben, was er zum Glücklichsein braucht. Doch dann trifft er Nathalie auf der Hochzeit und ihm wird klar, wie unglücklich er ohne sie in Wahrheit ist.
We all need someone on standby
The night drew long you kept me strong
Now I can thank you in this song
You are my rock, you touch my soul
You brought me light, when all hope was gone
You showed me the secrets, that I could unlock
You are my brother, you are my rock
I've seen people come and go young and old from all walks of life
They all leave a bookmark in the story that I write
Only when your luck's run out you find out who really counts
You are my rock, you touch my soul
You brought me light, when I couldn't go on
You showed me the secrets, that I could unlock
You are my brother, you are my rock
No one can buy new love in their life
We all need someone until we die