31.01.2013, 13:08
01.02.2013, 05:21
hoppetosse hat geschrieben:so: hier nun noch ein Video mit mehreren anderen Journalistinnen, die von Brüderle angemacht wurden und danach weiteren Frauen aus anderen Bereichen, die über die Thematik reden:
http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/p ... ei475.html
und ein weiteres NDR video zu Vorfällen in den eigenen journalistischen Reihen (3 Frauen berichten)
http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/z ... us121.html
02.02.2013, 11:47
02.02.2013, 13:22
Chelsea Clinton @ChelseaClinton
Grateful for my Mom's & the remarkable @StateDept team's service.
Thankful I shared her last day as #SoS #ProudDaughter pic.twitter.com/cAyTZJZf
https://twitter.com/ChelseaClinton/stat ... 2778638337
02.02.2013, 16:49
Mit großer Mehrheit
Wichtiger Teil des Gesetzes zur Homo-Ehe in Frankreich gebilligt: Die Nationalversammlung in Paris verabschiedet den Paragraf 1.
PARIS afp | Die französische Nationalversammlung hat am Samstag den ersten Paragrafen des Gesetzentwurfs für die Homo-Ehe mit großer Mehrheit verabschiedet.
249 Abgeordnete des linken Lagers stimmten dafür, dagegen votierten 97 Parlamentarier. Der erste Paragraf ist der wichtigste des Entwurfs, der den Weg für die Eheschließung zwischen gleichgeschlechtlichen Partnern in Frankreich ebnet. [...]
http://www.taz.de/Homo-Ehe-in-Frankreich/!110286
03.02.2013, 13:49
HOMOSEXUELLE ASYLBEWERBERINNEN
Kein Zwang zum Versteck
Homosexuelle können nicht mehr mit der Aufforderung abgeschoben werden, in der Heimat ihre sexuelle Identität zu verstecken. Doch damit ist nicht alles gut.
Wenn sie mit ihren „Neigungen nicht auf offener Straße provozieren“ würde, könnte sie in ihrem Heimatland ein sicheres Dasein führen. Sie solle einfach auf „sexuelle Verfehlungen“ verzichten. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) sah keinen Grund, weshalb die lesbische Iranerin Samira G. in Deutschland Asyl bekommen sollte und lehnte ihren Antrag im Frühjahr vergangenen Jahres ab. Zwar drohen im Iran lesbischen Frauen Peitschenhiebe und Tod durch Steinigung, aber es wird ihr schon nichts passieren, wenn sie einfach aufhört lesbisch zu sein.
Der Fall machte bundesweit Schlagzeilen. Die queere Community sammelte 2.000 Unterschriften, schickte einen offenen Brief an den Bundesinnenminister. Die Behörden lenkten ein und erteilten Samira G. eine befristete Aufenthaltsgenehmigung und ein Abschiebeverbot. Durch die mediale Öffentlichkeit war ihr ein diskretes Leben im Iran nicht mehr möglich. Ohne den öffentlichen Druck müsste die Iranierin also weiter fürchten, abgeschoben zu werden.
Derartige Ablehnungsgründe sind künftig nicht mehr möglich. Denn das BAMF hat kürzlich eine Kehrtwende vollzogen. In einem Brief an Volker Beck, menschenrechtspolitischer Sprecher der Grünen im Bundestag, teilt das Amt mit, dass es in Zukunft Ablehnungsbescheide mit dem Hinweis, die Antragsteller könnten auf die Auslebung ihrer Homosexualität im Heimatland verzichten, nicht mehr geben wird.
„Einem Antragsteller ist es grundsätzlich nicht zumutbar, gefahrenträchtige Verhaltensweisen zu vermeiden, um einer Verfolgung auszuweichen, die ihm andernfalls, z.B. wegen seiner sexuellen Ausrichtung, drohen würden“, heißt es in feinstem Bürokratendeutsch in dem Schreiben. Das Amt bestätigt der taz, dass „kein Verweis auf gefahrvermeidendes, diskretes Verhalten“ mehr erfolgt.
Urteil führt zu Sinneswandel
Die Behörde begründet ihren Sinneswandel mit einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs vom September 2012. Demnach kann von Asylbewerbern, die in ihrem Heimatland einer religiösen Minderheit angehören und deshalb verfolgt werden, künftig nicht mehr verlangt werden, ihren Glauben in der Heimat im Stillen auszuleben. Diese Argumentation wurde jetzt auf die sexuelle Identität von Asylbewerbern übertragen.
Volker Beck begrüßt es, dass das BAMF von seiner „menschenentwürdigenden Praxis“ abrückt. Es dürfe von niemandem verlangt werden, seinen politische Überzeugung, seinen Glauben oder seine sexuelle Identität zu verleugnen, um Verfolgung oder gar der Todesstrafe auszuweichen. „In Zukunft dürfen Schwule und Lesben nicht mehr in Länder abgeschoben werden, in denen Homosexualität unter Strafe steht.“ [...]
Gesamter Artikel: http://www.taz.de/Homosexuelle-Asylbewe ... en/!110294
03.02.2013, 14:03
03.02.2013, 15:10
hoppetosse hat geschrieben:hatte von Euch wer von der Unterschriftenaktion mitbekommen?
nein leider nicht.
06.02.2013, 00:28

11.02.2013, 13:33
PAPST LEGT AMT NIEDER
Wir sind zurückgetreten
Überraschend kündigt Joseph Ratzinger, auch bekannt als Papst Benedikt XVI., seinen Rückzug ins Privatleben an. Bereits zum Monatsende ist das Pontifikat vakant.
ROM afp/taz | Überraschend kündigte Papst Benedikt XVI an, sein Pontifikat zum 28. Februar zu beenden. Der Vatikan bestätigte am Montag entsprechende Berichte
[...]
http://taz.de/Papst-legt-Amt-nieder/!110771/
11.02.2013, 13:58
11.02.2013, 14:02
11.02.2013, 14:10
11.02.2013, 14:20
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